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Die Runen & ihre Bedeutung

Das Ältere Futhark – 24 Runen, geordnet in drei Aettir. Namen, Lautwert und Deutung, gestützt auf die alten Runengedichte.

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Rune Fehu

Fehu · F

Besitz & Wohlstand

Das Vieh, das Gold. Wohlstand, den du dir erarbeitest, Fülle und Erfolg – teile, was dir zuwächst.

Freyrs Ætt
Rune Uruz

Uruz · U

Urkraft & Gesundheit

Der Auerochse. Rohe Lebenskraft, Gesundheit, Mut und eine ungezähmte neue Energie.

Freyrs Ætt
Rune Thurisaz

Thurisaz · TH

Tor & Schutz

Der Thurse, der Dorn. Eine Kraft von außen – zugleich Schutz und Warnung. Handle bedacht.

Freyrs Ætt
Rune Ansuz

Ansuz · A

Wort & Weisheit

Odins Atem, das Wort. Botschaft, Weisheit, Inspiration – höre genau hin, ein Rat erreicht dich.

Freyrs Ætt
Rune Raidho

Raidho · R

Reise & Weg

Der Ritt, die Reise. Aufbruch und Bewegung, der rechte Weg im rechten Rhythmus.

Freyrs Ætt
Rune Kenaz

Kenaz · K

Fackel & Erkenntnis

Die Fackel. Erkenntnis, Schöpferkraft, Licht im Dunkeln; Können und Handwerk.

Freyrs Ætt
Rune Gebo

Gebo · G

Gabe & Bund

Die Gabe. Großzügigkeit, Partnerschaft, ein Bund auf Gegenseitigkeit – Geben und Nehmen im Gleichgewicht.

Freyrs Ætt
Rune Wunjo

Wunjo · W

Freude & Harmonie

Die Wonne. Freude, Erfüllung, Eintracht; ein Wunsch geht in Erfüllung.

Freyrs Ætt
Rune Hagalaz

Hagalaz · H

Hagel & Wandel

Der Hagel. Ein plötzlicher Umbruch, eine Prüfung der Natur – danach klärt sich alles.

Hagals Ætt
Rune Nauthiz

Nauthiz · N

Not & Wille

Die Not. Mangel und Zwang – aber auch der Wille, der daran wächst. Geduld lehrt.

Hagals Ætt
Rune Isa

Isa · I

Eis & Stille

Das Eis. Stillstand und Innehalten, Klarheit in der Ruhe; warte den rechten Moment ab.

Hagals Ætt
Rune Jera

Jera · J

Jahr & Ernte

Das gute Jahr. Ernte und Lohn der Mühe; der natürliche Kreislauf erfüllt sich.

Hagals Ætt
Rune Eihwaz

Eihwaz · EI

Eibe & Rückgrat

Die Eibe, der Weltenbaum. Standhaftigkeit und Wandlung, die Verbindung von Anfang und Ende.

Hagals Ætt
Rune Perthro

Perthro · P

Losbecher & Schicksal

Der Losbecher. Geheimnis, Schicksal, das Verborgene; ein Glück, das sich noch zeigen wird.

Hagals Ætt
Rune Algiz

Algiz · Z

Schutz & Elch

Der Schutz, das Elchgeweih. Bewahrung, Instinkt, eine schützende Hand über dir.

Hagals Ætt
Rune Sowilo

Sowilo · S

Sonne & Sieg

Die Sonne. Erfolg, Lebenskraft, Klarheit und Sieg; das Ziel ist in Reichweite.

Hagals Ætt
Rune Tiwaz

Tiwaz · T

Tyr & Gerechtigkeit

Die Rune des Tyr. Mut, Ehre, Gerechtigkeit und Opfer für das Größere – Sieg durch Rechtschaffenheit.

Tyrs Ætt
Rune Berkano

Berkano · B

Birke & Wachstum

Die Birke. Neubeginn, Fruchtbarkeit, Schutz und Fürsorge; etwas Neues wächst heran.

Tyrs Ætt
Rune Ehwaz

Ehwaz · E

Ross & Vertrauen

Das Pferd. Bewegung im Vertrauen, treues Zusammenwirken, stetiger Fortschritt.

Tyrs Ætt
Rune Mannaz

Mannaz · M

Mensch & Selbst

Der Mensch. Das Selbst und die Gemeinschaft, Vernunft; kenne dich und die, die dir nahe sind.

Tyrs Ætt
Rune Laguz

Laguz · L

Wasser & Intuition

Das Wasser, der See. Intuition und der Fluss des Lebens; folge der inneren Strömung.

Tyrs Ætt
Rune Ingwaz

Ingwaz · NG

Ing & Reife

Der Gott Ing. Reife und Vollendung, gesammelte Kraft, die freigesetzt wird; ein Vorhaben kommt zum Abschluss.

Tyrs Ætt
Rune Dagaz

Dagaz · D

Tag & Durchbruch

Der Tag, das Morgenlicht. Durchbruch, Erwachen und Hoffnung; das Dunkel wird zu Licht.

Tyrs Ætt
Rune Othala

Othala · O

Erbe & Heimat

Das Erbe, der Hof. Heimat, Herkunft und überlieferte Werte – das, was bleibt und trägt.

Tyrs Ætt
Odins Rune – die leere Rune

Odins Rune

Das Verborgene

Die leere Rune – Wyrd, das Schicksal. Was allein die Götter wissen. Hier endet das Wissen und beginnt das Vertrauen.
Moderne Ergänzung (Ralph Blum, 1982) – historisch nicht belegt, aber ein schönes Sinnbild für das Unergründliche.

Wyrd
Hinweis: Die Runen waren in erster Linie eine Schrift. Ihre Nutzung als Orakel ist überliefert (geworfene Stäbe), die heutigen Deutungen stützen sich auf die mittelalterlichen Runengedichte und moderne Praxis. Wir verstehen die Tagesrune als Anstoß zur Selbstreflexion – nicht als Wahrsagerei.

Runenkunde – ein wissenschaftlicher Überblick

Runen sind kein esoterisches Zeichensystem, sondern die älteste eigene Schrift der germanischen Völker – über tausend Jahre in Gebrauch, von den Grabhügeln Skandinaviens bis in die Handelshäfen der Wikinger. Dieser Überblick fasst zusammen, was die Runenforschung (Runologie) heute belegen kann, wo sie vorsichtig bleibt und wo verbreitete Vorstellungen ins Reich der modernen Legende gehören. Alle Deutungen unserer Einzelseiten stehen auf diesem Fundament.

Woher die Runen kommen

Der Ursprung der Runenschrift ist bis heute nicht endgültig geklärt – ein seltener Fall, in dem die Forschung ehrlich sagt: „wir wissen es nicht sicher". Einigkeit besteht darin, dass die Runen um die Zeitenwende im Kontakt mit einer mediterranen Alphabetschrift entstanden. Umstritten ist welche: Die ältere Forschung favorisierte eine norditalische (etruskisch-alpine) Vorlage, andere sehen das lateinische Alphabet der römischen Kaiserzeit als Quelle, wieder andere das griechische. Bengt Odenstedt und Michael Barnes zeigen, dass sich keine dieser Thesen restlos beweisen lässt – zu viele Runenformen haben mehrere mögliche Vorbilder.

Sicher ist die zeitliche Tiefe. Zu den ältesten Zeugnissen zählen der Kamm von Vimose (Fünen, um 160 n. Chr.) mit der Inschrift harja, die Fibel von Meldorf (um 50 n. Chr., deren Zeichen aber umstritten sind) und die Helme von Negau. Aufsehen erregte 2023 ein Fund aus Norwegen: der Svingerud- oder Hole-Stein aus dem Grabfeld von Hole. Radiokarbon-Datierungen der zugehörigen Gräber legen die beschrifteten Sandstein-Fragmente auf 50 v. Chr. bis 275 n. Chr. fest – damit ist er nach heutigem Stand der älteste datierbare Runenstein der Welt. Die Fachpublikation dazu erschien 2025 in der Zeitschrift Antiquity.

Belegt vs. vermutet

Belegt: Runen sind seit dem 1./2. Jh. n. Chr. fassbar; sie wurden auf Metall, Knochen, Holz und Stein geritzt; ihre Reihenfolge (das „Futhark") ist von Anfang an fest.
Vermutet / umstritten: die genaue Alphabet-Vorlage, der Ort der „Erfindung" und ob eine einzelne Person oder eine Werkstatt am Anfang stand. Wer hier Gewissheit verspricht, geht über die Quellen hinaus.
… oder wissen wir es doch besser? Die schönste Erklärung steht ohnehin nicht im Museum, sondern in der Hávamál (Str. 138–139): Neun windkalte Nächte hing Odin selbst im Weltenbaum, vom eigenen Speer verwundet, sich selbst geweiht – ohne Brot, ohne Horn – bis er schreiend die Runen aus der Tiefe emporhob. Belegen lässt sich das freilich nicht. Aber vielleicht wissen wir es ja doch besser – ein kleines Augenzwinkern sei erlaubt.

Die drei großen Runenreihen

„Die" Runen gibt es nicht – es gibt drei historische Hauptreihen, die sich über Jahrhunderte auseinanderentwickelten. Ihre Zeichenzahl ist kein Zufall, sondern spiegelt Sprachwandel und Schreibpraxis.

ReiheZeichenZeit & RaumBesonderheit
Älteres Futhark24ca. 150–800 n. Chr., gesamter germanischer RaumDie Urform, geordnet in drei Ættir zu je acht Runen. Grundlage dieses Lexikons.
Jüngeres Futhark16ca. 800–1100, Skandinavien (Wikingerzeit)Reduziert auf 16 Zeichen, obwohl die Lautzahl zunahm – eine Rune muss mehrere Laute tragen. Später „punktierte" Runen zur Klärung.
Angelsächsisches Futhorcbis ~33ca. 400–1100, England & FrieslandErweitert, um neue Laute des Altenglischen abzubilden. Quelle des altenglischen Runengedichts.

Dass die Wikinger ihre Schrift bei wachsender Lautzahl auf 16 Zeichen verkleinerten, gehört zu den Kuriositäten der Schriftgeschichte: Lesbarkeit war offenbar Kontextsache – man wusste aus dem Zusammenhang, welcher Laut gemeint war. Erst im hohen Mittelalter fügte man Punkte hinzu (die „stungnar rúnir"), um Mehrdeutigkeiten aufzulösen.

Die drei Runengedichte

Was einzelne Runen „bedeuten", wissen wir nicht aus der Runenzeit selbst, sondern vor allem aus drei mittelalterlichen Runengedichten. Sie nennen den Namen jeder Rune und geben ihr eine kurze, oft rätselhafte Merkstrophe. Diese Gedichte sind die wichtigste Quelle für alle Deutungen – auch für die auf unseren Einzelseiten. Wichtig: Sie sind jünger als die Runen selbst und tragen bereits christliche Einfärbungen.

Das altenglische Runengedicht (Handschrift um 1000, überliefert nach der 1731 verbrannten Cotton-Sammlung) ist das ausführlichste. Zur ersten Rune feoh (Fehu) heißt es:

„Feoh byþ frofur fira gehwylcum; sceal ðeah manna gehwylc miclun hyt dælan gif he wile for drihtne domes hleotan." – Reichtum ist ein Trost für jeden Menschen; doch jeder soll ihn reichlich teilen, will er vor dem Herrn Ansehen gewinnen.Altenglisches Runengedicht, Str. 1 · Übers. n. Bruce Dickins 1915 (gemeinfrei)

Das norwegische und das isländische Runengedicht (13.–15. Jh.) beschreiben das 16-Zeichen-Futhark der Wikingerzeit und sind knapper, oft düsterer. Das isländische Gedicht ist fast schon eine Sammlung von Kenningar – dichterischen Umschreibungen. Zusammen mit dem Abecedarium Nordmannicum (Codex Sangallensis 878, 9. Jh.) bilden sie das Quellengerüst der Runennamen.

Wenn die Gedichte sich widersprechen

Ein und dieselbe Rune trägt in den drei Runengedichten oft ganz verschiedene Bilder. Das liegt an Sprachwandel, Zeit und – vor allem – am Christentum, das die heidnischen Namen im Süden entschärfte. Diese Divergenzen sind kein Fehler der Überlieferung, sondern ihr aufschlussreichster Teil:

RuneAltenglischNorwegischIsländisch
Fehu · ᚠReichtum ist ein Trost – doch teile ihnReichtum ist Zwietracht der Verwandten; der Wolf im WaldReichtum ist Zwietracht, Flut-Feuer und Weg der Schlange
Uruz · ᚢder wilde Auerochse, hochgehörntSchlacke aus schlechtem Eisen; das Rentier auf hartem SchneeNieselregen – „das Weinen der Wolken"
Thurisaz · ᚦder harmlose Dorn (entschärft)der Riese (Þurs) – „Qual der Frauen"der Riese – Qual der Frauen, Bewohner der Klippen
Ansuz · ᚬder Mund, Ursprung der Rededie Flussmündung – Weg der meisten Reisender Gott (Odin) – Fürst Asgards, Herr Walhalls
Kenaz · ᚴdie Fackel, helles Lichtdas Geschwür – Fluch der Kinderdas Geschwür – „Haus des faulenden Fleisches"
Hagalaz · ᚼder Hagel, der zu Wasser wirdChristus schuf die alte Welt"kaltes Korn, Graupel – „Krankheit der Schlangen"

Kurz: Beide Seiten gehen unterschiedlich mit dem heidnischen Erbe um. Das altenglische Gedicht entschärft die gefährlichen Namen leise – aus dem Riesen wird der Dorn, aus dem Gott (Odin) der bloße Mund. Die nordischen Fassungen bewahren die alten Bilder kräftiger – am treuesten das isländische; das norwegische schiebt allerdings selbst einen offen christlichen Vers ein (bei Hagall: „Christus schuf die alte Welt"). Wer eine Rune deutet, sollte darum immer fragen: nach welchem Gedicht?

Runen lesen: Konventionen der Forschung

Runenkundige schreiben Inschriften nach festen Regeln um. Transliterierte Runen stehen fett, erschlossene Laute in Klammern; die Leserichtung kann rechtsläufig, linksläufig oder wechselnd (bustrophedon) sein. Häufig sind Binderunen – zwei Zeichen, die sich einen Stab teilen. Anders als moderne „Wunsch-Binderunen" (eine Erfindung des 20. Jahrhunderts) dienten sie meist nur der Platzersparnis.

Der Name „Futhark" ist selbst ein Lesehilfsmittel: Er buchstabiert einfach die ersten sechs Zeichen der Reihe (F-U-Th-A-R-K), so wie unser „Alphabet" nach Alpha und Beta heißt. Diese feste Reihenfolge ist über Jahrhunderte und den halben Kontinent erstaunlich stabil geblieben – ein starkes Argument dafür, dass die Runen als geordnetes Schriftsystem und nicht als lose Zeichensammlung tradiert wurden.

Runenmagie – Wissenschaft und Mythos

Trugen Runen Zauberkraft? Die ehrliche Antwort lautet: manchmal, aber viel seltener, als die Popkultur glaubt. Die überwältigende Mehrheit der Inschriften ist schlicht und praktisch – Namen, Besitzvermerke, Gedenkformeln („X errichtete diesen Stein für Y"). Der Runologe R. I. Page hat zeitlebens vor einer „magischen" Überdeutung gewarnt.

Zugleich gibt es echte Formelwörter, die immer wieder auftauchen und deren Sinn dunkel bleibt: alu, laukaʀ (Lauch – als Symbol von Wachstum und Reinheit) und ein wiederholtes þ. Auf den Blekinger Steinen (Björketorp, Stentoften) steht ein regelrechter Fluch gegen den, der das Denkmal zerstört. Solche Belege zeigen: Ein rituell-magischer Gebrauch existierte – aber neben, nicht anstelle der Alltagsschrift.

Mythos-Check: moderne „Runen", die keine sind

Beliebte Symbole wie Vegvísir und Ægishjálmur („Helm des Schreckens") werden oft als „Wikingerrunen" verkauft – sie stammen aber aus isländischen Zauberbüchern des 16.–19. Jahrhunderts (etwa dem Huld-Manuskript, 1860) und sind keine Runeninschriften der Wikingerzeit. Auch die leere „Odins-Rune" ist eine moderne Zutat (Ralph Blum, 1982). Wir zeigen solche Zeichen gern – benennen ihre Herkunft aber ehrlich.

Berühmte Inschriften & Funde

Die Runen sind keine Theorie – man kann sie anfassen. Einige Schlüsselzeugnisse:

FundDatierungWarum wichtig
Stein von Kylver (Gotland)um 400Die älteste vollständige Aufreihung des 24er-Futhark.
Goldhörner von Gallehusum 400Berühmte Stabreim-Inschrift „Ek HlewagastiR HoltijaR horna tawido" – ich, Hlewagast, machte das Horn.
Rök-Stein (Östergötland)um 800Die längste bekannte Runeninschrift, ein rätselhaftes Gedächtnismal.
Jelling-Steine (Dänemark)um 965Harald Blauzahns „Taufstein" Dänemarks – Runen am Übergang zum Christentum.
Bryggen-Stäbchen (Bergen)12.–14. Jh.Hunderte Holzstäbe mit Alltagstexten – Handel, Liebe, Spott: Runen als lebendige Gebrauchsschrift.

Quellen & wissenschaftliche Literatur

Dieses Lexikon stützt sich durchgehend auf die anerkannte runologische Fachliteratur. Wo Namen, Lautwerte oder Deutungen umstritten sind, vermerken wir das im Text.

  1. R. I. Page: Runes (British Museum Press, 2. Aufl. 2005) sowie An Introduction to English Runes (Boydell, 2. Aufl. 1999).
  2. Michael P. Barnes: Runes – A Handbook (Boydell, 2012).
  3. Klaus Düwel: Runenkunde (Metzler, 4. Aufl. 2008) – das deutsche Standardwerk.
  4. Tineke Looijenga: Texts and Contexts of the Oldest Runic Inscriptions (Brill, 2003).
  5. Bengt Odenstedt: On the Origin and Early History of the Runic Script (Uppsala, 1990).
  6. Bruce Dickins: Runic and Heroic Poems of the Old Teutonic Peoples (Cambridge, 1915) – gemeinfrei; Quelle der Runengedicht-Zitate.
  7. R. I. Page: The Icelandic Rune Poem (Viking Society, 1999); norwegisches & isländisches Runengedicht; Abecedarium Nordmannicum (Codex Sangallensis 878).
  8. Zimmermann u. a.: „Inscribed sandstone fragments of Hole, Norway: radiocarbon dates provide insight into rune-stone traditions", in: Antiquity (2025) – zum Svingerud-/Hole-Stein.
  9. Laufende Forschung: das Akademieprojekt RuneS (Runische Schriftlichkeit) sowie das Reallexikon der Germanischen Altertumskunde (RGA).

Alle 24 Runen ausführlich lesen →  ·  Jüngeres Futhark  ·  Futhorc  ·  Runen-Handbuch (PDF)

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