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Blót-Kalender 2026 & 2027

Nordische Feste, Opfer & Bräuche – an Sonnenwenden und altem Kalender verankert

Wann feierten die Nordleute ihre großen Blóts – und wie? Hier findest du die wichtigsten Feste für 2026 und 2027, verankert an den exakten Sonnenwenden und am historischen isländischen Kalender. Zu jedem Tag: was damals geopfert wurde und wie man ihn heute begehen kann.

Ehrlich gesagt
Die alten Blóts folgten dem Sonnen- und Mondjahr, nicht festen Kalenderdaten. Unsere Daten verbinden zwei verlässliche Anker: die astronomischen Sonnenwenden/Tagundnachtgleichen und den historischen isländischen Kalender (Wochentags-Regeln, z. B. Sommerbeginn = 1. Donnerstag nach dem 18. April). Moderne Rekonstruktionen sind als solche gekennzeichnet.

Auf einen Blick

2026

Þorrablótab Fr 23.01.2026
Góa · KonudagurSo 22.02.2026
Frühlings-TagundnachtgleicheFr 20.03.2026
Sigrblót · SumarmálDo 23.04.2026
Miðsumar · SommersonnenwendeSo 21.06.2026
Freyfaxi · Erntebeginnum den 01.08.
Herbst-TagundnachtgleicheMi 23.09.2026
Vetrnætr · WinternächteSa 24.10.2026
Jól · MidwinterblótMo 21.12.2026 (Sonnenwende)

2027

Þorrablótab Fr 22.01.2027
Góa · KonudagurSo 21.02.2027
Frühlings-TagundnachtgleicheSa 20.03.2027
Sigrblót · SumarmálDo 22.04.2027
Miðsumar · SommersonnenwendeMo 21.06.2027
Freyfaxi · Erntebeginnum den 01.08.
Herbst-TagundnachtgleicheDo 23.09.2027
Vetrnætr · WinternächteSa 23.10.2027
Jól · MidwinterblótMi 22.12.2027 (Sonnenwende)

Die Feste im Detail

❄️Þorrablót

Hochwinterfest · Beginn des Monats Þorri (Bóndadagur)

2026: ab Fr 23.01.20262027: ab Fr 22.01.2027

Þorri ist der vierte Wintermonat des alten isländischen Kalenders; sein erster Tag – der Bóndadagur, „Bauerntag“ – fällt stets auf den Freitag zwischen dem 19. und 25. Januar. In der Orkneyinga saga ist Þorri sogar eine Sagengestalt: ein alter König, Sohn von Snær („Schnee“) und Vater von Gói, dem man ein Mittwinterblót darbrachte. Real war es die härteste Zeit des Jahres: Die Vorräte schwanden, die Nächte waren am längsten – und gerade deshalb feierte man. Das heutige isländische Þorrablót, im 19. Jahrhundert wiederbelebt, ist daraus ein Nationalfest mit Met und þorramatur (fermentierter Hai, Sülze, Widderhoden) geworden.

Damals: Mitten im Hungerwinter brachte man den Göttern und Hausgeistern Tieropfer, Met und das beste verbliebene Essen dar – ein Dank und eine Bitte, gut durch die kargen Monate zu kommen. Die Orkneyinga saga erzählt vom „Þorrablót“ der Kvenen, einem Mittwinteropfer; ob es ein echter alter Brauch oder eine spätere Sagenerklärung ist, bleibt offen. Sicher ist: Mittwinter war eine Zeit, in der man sich der Götter besonders versicherte.

Heute: Lade die Sippe zu einem deftigen Winterschmaus (das isländische þorramatur ist die Vorlage), hebt die Becher und trinkt den Ahnen und Hausgeistern zu. Ein Licht im Fenster, ein gemeinsames Lachen gegen die Dunkelheit – und vielleicht ein kleines Gelübde für die kommenden Monate. Mittwinter ist der Moment, Gemeinschaft bewusst zu pflegen.

🌱Góa · Konudagur

Vorfrühling · Ehrentag der Frauen · oft mit Dísablót verbunden

2026: So 22.02.20262027: So 21.02.2027

Einen Monat nach Þorri beginnt Góa – am Sonntag zwischen dem 18. und 24. Februar. Wie Þorri ist auch Góa in der Sage eine Person: seine Tochter, nach der man suchte, als sie verschwand (daher der „Góa-Brauch“ des Umhergehens). Der erste Tag heißt Konudagur, „Frauentag“ – das Gegenstück zum Bóndadagur. In Schweden fiel in diese Zeit das berühmte Dísablót und der große Disting-Markt von Uppsala, eines der wichtigsten Things des Jahres.

Damals: Beim Dísablót opferte man den Dísir – den weiblichen Schutz- und Ahnengeistern – und der Göttin Freyja für Fruchtbarkeit und den Schutz von Hof und Sippe. Der Hervarar saga zufolge leitete in Uppsala sogar eine Königstochter, Álfhildr, das Dísablót. Wichtig zur Ehrlichkeit: Das Dísablót ist regional sehr verschieden überliefert – in Westskandinavien fiel es eher in die Winternächte im Herbst, in Schweden in den Vorfrühling.

Heute: Ehre die Frauen und Ahnenmütter deiner Familie – ein Anruf, ein Besuch, ein Dank an die, die vorausgingen. Zünde eine Kerze für sie an und nimm dir Zeit, das kommende Jahr zu planen, während das Licht zurückkehrt. Ein stiller, persönlicher Festtag.

🌤️Frühlings-Tagundnachtgleiche

Licht und Dunkel im Gleichgewicht

2026: Fr 20.03.20262027: Sa 20.03.2027

Astronomisch exakt: Tag und Nacht sind gleich lang, das Licht gewinnt die Oberhand. Ehrlich gesagt fehlt ein klar belegtes altnordisches Blót zu genau diesem Tag. Der Name „Ostara“ stammt aus dem angelsächsischen Raum: Der Mönch Beda nennt im 8. Jahrhundert eine Göttin Ēostre und den Monat Ēosturmonath; Jacob Grimm erschloss daraus 1835 die festländische „Ostara“. Für Skandinavien ist das nicht gesichert – wir führen den Tag als astronomische Marke und natürlichen Frühlingsanfang.

Damals: Statt eines belegten Festes stehen hier Saat und Neubeginn: Man dachte an die zurückkehrende Kraft der Erde, an die erste Aussaat und das Erwachen des Viehs nach dem Winter. Wo gefeiert wurde, ging es um Fruchtbarkeit und einen guten Start ins Sommerhalbjahr – keine großen Tieropfer, eher kleine Gaben und Bitten.

Heute: Ein Spaziergang ins erwachende Land, ein Samen in die Erde, das erste Fenster weit auf – ein Dank für mehr Licht. Schlicht, persönlich und ohne festes Ritual: ein guter Tag, etwas Neues zu beginnen.

⚔️Sigrblót · Sumarmál

Sommerbeginn (Sumardagurinn fyrsti) · Blót „dem Sommer entgegen, um Sieg“

2026: Do 23.04.20262027: Do 22.04.2027

Der erste Sommertag fällt auf den ersten Donnerstag nach dem 18. April. Das altnordische Wort Sumarmál meint den „Sommeranfang“; mit ihm öffnete sich die helle, tätige Jahreshälfte. Jetzt wurden die Schiffe aus den Bootshäusern geholt, kalfatert und beladen – die See, der Handel und (für manche) die Beutezüge riefen. Snorri zählt diesen Tag zu den drei großen Jahresblóts.

Damals: Snorri nennt es das dritte der drei großen Opfer: „at sumri, þat var sigrblót“ – ein Opfer für den Sieg, bevor Heere und Handelsfahrten auszogen. Man opferte Tiere (oft Odin, dem Sieggott, geweiht), segnete Waffen und Schiffe und schwor Gelübde für eine glückliche Fahrt und sichere Heimkehr. Die Egils saga erwähnt Opferfeste zu genau dieser Wende ins Sommerhalbjahr.

Heute: Setz dir ein Vorhaben fürs Sommerhalbjahr und weihe es mit einem klaren Trinkspruch (Skål!). Mach etwas startklar – ein Projekt, eine Reise, einen Aufbruch – und geh es entschlossen an. Ein Tag für Mut, Neuanfänge und das erste Hinaus.

☀️Miðsumar · Sommersonnenwende

Längster Tag des Jahres

2026: So 21.06.20262027: Mo 21.06.2027

Die Sonne steht am höchsten, und im hohen Norden weicht die Nacht für Wochen einer hellen Dämmerung. Mittsommer war im ganzen germanischen Norden eine Zeit der Feuer, Feste und überschäumenden Lebenskraft – und ist es in Skandinavien bis heute (schwedisch midsommar, norwegisch Sankthans, isländisch Jónsmessa). Nach der Sonnenwende werden die Tage wieder kürzer: ein Höhepunkt, der zugleich die Wende ankündigt.

Damals: Man entzündete große Sonnwendfeuer, die als reinigend und schützend galten, und hielt Festmahle bis in die helle Nacht. Gedankt wurde für Licht und Wachstum, gebeten um eine gute Ernte; vielerorts war es eine Zeit für Bündnisse und Hochzeiten. Manche verbinden Mittsommer mit dem strahlenden Gott Balder, dessen Licht hier seinen Höhepunkt erreicht.

Heute: Ein Lagerfeuer (wo erlaubt), ein Fest im Freien bis spät in die helle Nacht, Blumen und ein Toast auf Sonne und Lebenskraft. Ein guter Tag, Schönes zu feiern und derer zu gedenken, die einem licht und teuer sind.

🌾Freyfaxi · Erntebeginn

Schnitterfest zu Ehren Freyrs (moderne Form)

2026: um den 01.08.2027: um den 01.08.

Anfang August, wenn die erste Ernte eingebracht wird, feiern moderne Heiden „Freyfaxi“ – ein Dankfest für Freyr, den Gott der Fruchtbarkeit, des Friedens und des guten Jahres (ár). Der Name stammt von einem heiligen Pferd aus der Hrafnkels saga, das Freyr geweiht war – wer es tötete, löste eine Blutfehde aus. Verwandt im Gedanken ist das angelsächsische Lammas/Hlæfmæsse („Laib-Messe“) am 1. August, an dem das erste Brot aus neuem Korn gesegnet wurde.

Damals: Ehrlich gesagt: Als fester Festtag ist „Freyfaxi“ eine Schöpfung des 20. Jahrhunderts. Die Sache dahinter aber ist uralt – der Dank für die erste Ernte. Man weihte Korn, das erste Brot und frisch gebrautes Bier Freyr und den Landgeistern; ein Teil der Ernte wurde abgegeben oder auf dem Feld zurückgelassen, damit die Fruchtbarkeit im Boden bleibe.

Heute: Backe Brot aus dem ersten Korn, teile es am Tisch und gib einen Teil ab – ein Erntedank im alten Geist der Gabe (denn „Gabe verlangt Gegengabe“). Ein Dankspruch an Feld, Garten und alle, die mit anpacken.

🍂Herbst-Tagundnachtgleiche

Erntedank · Gleichgewicht vor dem Winter

2026: Mi 23.09.20262027: Do 23.09.2027

Wieder sind Tag und Nacht gleich lang – doch nun kippt die Waage zur Dunkelheit. Die Haupternte ist eingebracht, die Vorräte werden gezählt, das Vieh für den Winter gemustert. Hinweis zur Ehrlichkeit: Der heute beliebte Name „Mabon“ für die Herbst-Tagundnachtgleiche ist modern (aus dem Wicca der 1970er) und nicht nordisch – wir nennen den Tag schlicht beim astronomischen Namen.

Damals: In vielen Gegenden war dies der Auftakt der großen Herbst-Blóts: Vieh, das den Winter nicht überstanden hätte, wurde geschlachtet (die große Herbstschlacht), das Fleisch geräuchert und gepökelt. Ein Teil wurde den Göttern und Landgeistern geweiht – Dank für die Ernte und Bitte um einen milden Winter. Praktisch und heilig zugleich: Das Opfer füllte auch die Vorratskammer.

Heute: Ein Erntedank-Essen mit Saisonfrüchten, ein Dank an Land und Helfer, das Einkochen und Einlagern – und ein ruhiges Vorbereiten auf die dunkle Zeit. Ein Tag, um zur Ruhe zu kommen und Bilanz zu ziehen.

🌙Vetrnætr · Winternächte

Winterbeginn · Álfablót & Dísablót · Blót „dem Winter entgegen, um ein gutes Jahr“

2026: Sa 24.10.20262027: Sa 23.10.2027

Der erste Wintertag fällt auf den Samstag zwischen dem 21. und 27. Oktober. Die Winternächte (Veturnætur) sind die Schwelle in die dunkle Hälfte des Jahres – und zugleich der Beginn der geselligen, festlichen Zeit: Jetzt saß man wieder in der Halle. Snorri zählt das Opfer „dem Winter entgegen“ zum ersten der drei großen Blóts.

Damals: „Blóta í móti vetri til árs“ – dem Winter entgegen, für ein gutes Jahr. In die Winternächte fällt das private Álfablót, ein Hofopfer an die Alben und Ahnen: Der Skalde Sigvatr wurde der Austrfaravísur zufolge an mehreren Türen abgewiesen, weil drinnen das Álfablót gehalten wurde und man keinen Fremden hereinließ. Dazu kam vielerorts das Dísablót. Tiere wurden geopfert, ihr Blut (hlaut) als Segen versprengt, die Ahnen geehrt.

Heute: Gedenke der Verstorbenen, stell einen Teller und einen Becher für die Ahnen bereit und heiße die ruhige, dunkle Jahreshälfte bewusst willkommen. Ein guter Abend, Geschichten zu erzählen, Kerzen anzuzünden und nach innen zu kehren.

🔥Jól · Midwinterblót

Das große Mittwinterfest · Blót „um Wachstum“ · ~12 Nächte

2026: Mo 21.12.2026 (Sonnenwende)2027: Mi 22.12.2027 (Sonnenwende)

Jól ist das Herz des nordischen Festjahres: das mittwinterliche Blót „til gróðrar“ (für Wachstum und Fruchtbarkeit), gefeiert über etwa zwölf Nächte rund um die Wintersonnenwende. Schon der Begriff „drekka jól“ – „Jul trinken“ – zeigt, worum es ging. Odin trägt die Beinamen Jólnir und Jólfaðr („Jul-Vater“), und über den Winterhimmel zog die Wilde Jagd. König Hákon der Gute legte Jól per Gesetz auf den christlichen Weihnachtstermin (25. Dez.) und verpflichtete jeden, Bier zu brauen – so wuchsen heidnisches Jól und christliches Weihnachten zusammen.

Damals: Das größte Opfer des Jahres: Tiere wurden geschlachtet, darunter der Sonargöltr, der heilige Eber (Freyr geweiht), über den man die Hände legte und feierliche Gelübde – heitstrenging – für das neue Jahr schwor. Der „bragarfull“, der Becher des Anführers, ging um; man trank den Göttern zu (für ár ok friðr) und hob Minne-Becher für die verstorbenen Verwandten. Es war Opfer, Schwurfest und Totengedenken in einem.

Heute: Feiere die zwölf Nächte, entzünde ein Julfeuer oder Kerzen, trink den Göttern und deinen Lieben zu und fasse ein ehrliches Gelübde fürs neue Jahr. Verbinde Beschenken mit Gedenken – aus genau diesem Mittwinterfest wurde unser Weihnachten.

Wie ein Blót ablief

Ein Blót war Opfer und Fest in einem. Nach Snorris Hákonar saga lief es so: Tiere wurden am Hof geschlachtet, ihr Blut – hlaut – in Schalen aufgefangen und mit Zweigen auf Altar, Wände und die Versammelten gesprengt; das galt als Segen. Das Fleisch kochte in großen Kesseln über dem Herdfeuer, dann setzte man sich zum gemeinsamen Mahl.

Der Gastgeber weihte Speise und Met und führte die Trinksprüche (full): der erste Becher Odin – für Sieg und die Macht des Königs –, dann Njörðr und Freyr für „ár ok friðr“, gutes Jahr und Frieden; zuletzt die Minne-Becher für die verstorbenen Verwandten. Geleitet wurde alles vom Hofherrn oder einem Goden. Geopfert wurden vor allem Pferd, Rind, Eber und Schaf; Met und Gaben kamen hinzu.

Quellenkritik
Von Menschenopfern berichtet vor allem Adam von Bremen (11. Jh.) über den Tempel von Uppsala – alle neun Jahre neun Männchen jeder Art, in einem heiligen Hain aufgehängt. Das ist eine kirchliche Außenquelle, die wohl übertreibt; archäologisch ist vieles unsicher. Wir nennen es, ohne es für bare Münze zu nehmen.

Wie man heute huldigen kann

Man muss an nichts glauben, um diese Tage zu begehen – als Erbe, als Naturfest oder einfach als Innehalten im Jahreslauf. Moderne Heiden feiern Blót meist ohne Tieropfer: Man weiht Met, Ale oder Saft, trinkt den Göttern, Ahnen und Landgeistern zu (Skål!), gießt einen Schluck für die Erde aus und teilt ein Mahl. Oft folgt ein sumbel – eine Runde feierlicher Trinksprüche.

Ein paar schlichte Wege, einen Festtag zu ehren: eine Kerze anzünden, mit der Sippe essen, in die Natur gehen, etwas weitergeben oder gemeinsam ein Gelübde fassen – und den Tag mit einem dauerhaften Zeichen festhalten, etwa einer Gravur mit Rune oder Symbol, die dich jedes Jahr daran erinnert.

Snorris drei große Blóts

Die Ynglinga saga nennt drei Hauptopfer im Jahr: dem Winter entgegen für ein gutes Jahr (Winternächte, Oktober), zur Mitte des Winters für Wachstum (Jól, Sonnenwende) und zum Sommer hin für den Sieg (Sigrblót, April). Diese drei tragen den ganzen Kalender.

Was bedeutet „Blót“?

Das Wort kommt von einer Wurzel für „opfern, verehren“. Ein Blót war Gemeinschaftsfest und Opfer zugleich: Man teilte ein Mahl mit Göttern, Ahnen und Landgeistern, trank ihnen zu und bat um Frieden, ein gutes Jahr und Sieg. Gefeiert wurde mit der ganzen Sippe – das Fest war so wichtig wie das Opfer.

Quellen & Grundlage

Snorri Sturluson, Heimskringla (Ynglinga saga; Hákonar saga góða – Hlaut, Kesselmahl, Trinksprüche). Isländischer Kalender: Sumardagurinn fyrsti, Bóndadagur/Þorri, Konudagur/Góa, erster Wintertag. Sonnenwenden/Tagundnachtgleichen: astronomische Daten (UTC). Álfablót: Sigvatr Þórðarson, Austrfaravísur. Dísablót: Hervarar saga, Víga-Glúms saga. Uppsala: Adam von Bremen (umstritten). Wo Daten oder Deutungen unsicher sind, ist dies vermerkt.

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